Shortcode Press – Nutzung von Shortcodes in WordPress

Wenn man seine Website mit WordPress betreibt und öfters zum Beispiel einen Call to Action Button oder eine Infobox im Inhalt unterbringen muss, sind Shortcodes eine einfache Möglichkeit dies zu tun. Einfach den Text in zwischen die passenden Tags schreiben, gegebenenfalls noch andere Variablen hinzufügen und fertig.

Das Arbeiten mit Shortcodes kann einem viel Arbeit und Mühen ersparen. Doch nicht alle können diese manuell und nach ihren Bedürfnissen anlegen. Deshalb kann man alternativ auch auf ein WordPress-Plugin zurückgreifen, das vorgefertigte Shortcodes anbietet, die man nur noch einfügen muss. Eines dieser Plugins ist Shortcode Press.

Shortcode Press – Ohne Kenntnisse Shortcodes nutzen

Das Plugin kann man sich kostenlos im WordPress Plugin Directory herunterladen. Die kostenfreie Variante bietet 4 Hauptfeatures:

  • Buttons
  • (Info-)Boxen
  • Einbetten von Videos
  • Text-Highlighting

Hat man das Plugin installiert, wird dem WordPress Editor ein weiteres Werkzeug hinzugefügt, über das die Shortcodes eingebunden werden können.

Shortcode-Werkzeug

Ruft man das Werkzeug auf, erscheint die oben genannte Auswahl:

Shortcode-Auswahl

Und hier hat man nun viele Möglichkeiten. Auf folgendem Screenshot als Beispiel die Einstellungen für einen Button:

Shortcode-Settings

Unter “Type” könnt ihr die Art des Buttons auswählen, also z.B. Accept, Download oder Info. Danach noch Farbe, Ausrichtung, Text und Link wählen und in den Artikel oder die Seite einfügen. Hier ein Beispiel für die 3 genannten Button-Varianten:

Button-Beispiele

Auf der Entwicklerseite sind noch mehr Beispiele zu sehen.

Und genau auf diese Art können auch Info-Boxen eingebunden werden oder ein Text mit Farbe hinterlegt werden. Natürlich kann man die Funktionen auch kombinieren. Man macht z.B. eine farblich herausstechende Infobox die einen Call to Action Button beinhaltet.

Pro Version von Shortcode Press

Noch mehr Features bietet die Pro-Version.

Zusätzlich zu den genannten Features kann man bei der Pro-Version z.B. auch Notification-Boxes erstellen, z.B. einen kurzen Hinweis. Neben dem Layout ist dabei der größte Unterschied, das man diese Boxen mit einem Klick auf das X schließen/ausblenden kann.

Notification-Box

Desweiteren lassen sich auch nützliche Dinge wie Sprechblasen, Spalten, geschützten Content und Tooltips einbinden.

Ebenfalls interessant: Neben der Einbettung von Videos in der Free-Version, lassen sich in der Pro-Version auch (Google-)Maps und Bilder-Galerien einfügen.

Fazit

Das Plugin kann einem schon in der kostenlosen Variante einiges an Arbeit abnehmen. In der Pro-Version werden dann fast alle Wünsche in Sachen Shortcodes erfüllt.

Wer also nicht manuell hand anlegen kann oder möchte, ist mit Shortcode Press gut bedient.

WordPress 3.4 “Green” veröffentlicht

Affiliatetheme: Keine Probleme mit WordPress 3.4

Gestern war es endlich soweit: Die finale WordPress 3.4 Version wurde veröffentlicht. Wie bei jedem Release war auch dieses mal das WordPress Deutschland Team rasend schnell und hat eine deutsche Version, der Community zur Verfügung gestellt. Da wir unser Theme bei jedem WordPress Update auf Herz und Nieren überprüfen – freuen uns wir uns auch bei WordPress 3.4 “grünes Licht” geben zu können.

Das Affiliatetheme läuft trotz einiger API Änderungen der WordPress 3.4 Version, problemlos und ohne Fehler. Ihr könnt also mit gutem Gewissen euer WordPress System updaten – jedoch solltet ihr wie vor jedem Update, ein Backup eurer Installation anlegen. Unser Tipp: Nutzt das kostenlose BackWPup Plugin für regelmässige Backups eurer Website.

8 kostenlose und gute SEO-Tools

Wer im Bereich SEO in irgendeiner Weise mitmischt wird um Tools zur Analyse, Auswertung und Optimierung nicht herum kommen. Allerdings gibt es Webmaster und damit auch Affiliates, die das z.B. nebenbei machen und deshalb keine großen Beträge für die marktführenden Tools auf der Seite haben. Trotzdem sollte und muss man deshalb nicht auf SEO-Tools verzichten – Denn nur wenn man seine Arbeit kontrollieren und auswerten kann, kann man auch die richtigen Hebel in Bewegung setzen um voran zu kommen. An dieser Stelle werden deshalb 8 Tools vorgestellt, die kostenlos aber gut sind.

8 kostenlose SEO-Tools

1. Google Webmaster Tools

Google hat im Bereich Suchmaschinen eine deutliche Überhand gegenüber yahoo, bing und co. Da ist es naheliegend das man seine Seite zu allererst bei den Google Webmaster Tools anmeldet. Das gilt sogar auch, wenn man kostenpflichtige Tools nutzt. Denn ein Blick auf das, was Google über die Seite weiß oder sagt, ist Pflicht. In den Webmaster Tools kann man sich schon viel zu Gemüte führen. Das geht von den Keywords, über die Rankings bis hin zu technischen Details wie Crawlingfehler, Sitemap, usw.

Google Webmaster Tools

2. Google Keyword Tool

Das Zweite Tool stammt ebenfalls aus dem Hause Google und gehört intern eigentlich zu Google AdWords. Mit dem Keyword Tool lassen sich Suchanfragen, die Tendenz, Klickpreise, uvm. zu diversen Keywords ermitteln. Zudem erhält man auch viele weitere Keyword-Vorschläge, die man wieder weiterverarbeiten kann.

Google Keyword Tool

3. Xovi Domainvalue

Das kostenlose Tool Domainvalue aus dem Hause Xovi gibt Aufschlüsse über Kernfaktoren einer Domain. So werden Domaininformationen, Backlinks, Rankings und technische Details ausgegeben.

Xovi Domainvalue

4. Linkvendor SEO Tools

Bei Linkvendor gibt es eigentlich nicht nur ein kostenloses SEO-Tool, sondern eine ganze Palette. Hier gibt es unter Anderem einige Tools zur allgemeinen Seitenanalyse, Keywords, Server, Domain, Links und mehr. Hier findet man also einen ganzen Werkzeug-Toolkasten.

linkvendor

5. Sistrix OpenLinkGraph

Und auch aus dem Hause Sistrix, wohl dem Marktführer in Sachen SEO-Tools, gibt es ein kostenloses Tool. Mit dem OpenLinkGraph lassen sich Daten zu den Backlinks einer Seiten ausgeben. Das Tool befindet sich allerdings noch in der Beta-Phase, ist aber schon ordentlich nutzbar.

Sistrix OpenLinkGraph

6. Seitenreport

Mehr in die Breite der Seite selbst geht Seitenreport. Hier lassen sich verschiedene Bereiche wie SEO, SocialMedia, Technik, Performance u.v.m. durchforsten. Meist bekommt man einige gute Ansätze.

Seitenreport

7. Seitwert

Genau wie Seitenreport nimmt auch Seitwert die komplette Seite unter die Lupe.

Seitwert

8. Woorank

Das letzte Tool im Bunde behandelt ebenfalls breitflächig die komplette Seite. Hier kommen auch Bereiche wie Traffic oder Optimierung für mobile Geräte zur Sprache.

woorank

Fazit

Vor Allem für den Anfang muss man nicht zwingend tief in die Tasche greifen um seine Website optimieren zu können. Es gibt einige gute und kostenlose Tools die dabei helfen. Sicherlich sind die Daten nicht immer 100% korrekt, aber das kann man von keinem Tool erwarten. Auch die Daten der kostenpflichtigen Anbieter unterscheiden sich. Das liegt einfach an unterschiedlichen Datenbanken und Analyse-Techniken. Allerdings sind die kostenpflichten Tools schon genauer, tiefgründiger und meist noch hilfreicher. Aber letztlich liegt es auch immer an der Person die das Tool bedient.

Hat man aber kein großes oder gar kein Budget, kennt sich im bereich SEO noch nicht tiefgründig aus, oder hat einfach keine kommerziellen Absichten, bieten einem die zahlreichen kostenlosen Tools auf jeden Fall eine gute Unterstützung bei der Optimierung der Seite.

WordPress Plugin Gravity Forms

Egal ob zu Traffic- oder Umsatzsteigerung. Content in jeglicher Form ist einer der Schlüssel zum Erfolg. Richtig interessant wird es, wenn der Content nicht selbst produziert werden muss, sondern von Usern.

Warum User Generated Content?

User Generated Content ist in vielerlei Hinsicht ein Mittel zum Erfolg. Das beginnt schon bei Blog-Kommentaren. Ein Blog ohne Aktivität ist ein toter Blog. Nicht das man damit keinen Erfolg haben könnte, aber das Leben findet woanders statt. Mit Kommentaren der Leser blüht ein Blog erst richtig auf. Und das ist nur ein Beispiel, warum User Generated Content wichtig ist. Weitere Beispiele:

  • Foren
  • Galerien mit Upload-Funktion
  • Frage- und Antwort-Portale
  • Bewertungsportale
  • Magazine oder Portale wo User eigene Artikel publizieren können.
  • uvm.

Es gibt also einige Beispiele für User Generated Content.

Schafft man es User dazu zu bewegen selbst Content zu publizieren hat man mehrere Vorteile. Zum Einen herrscht natürlich Aktivität, was immer gesund für ein Projekt ist. Zum Anderen gibt es positive Signale für Suchmaschinen. Beides wiederum führt zu Traffic und damit im besten Falle zu (mehr) Umsatz.

WordPress Plugin Gravity Forms

Mit WordPress im Einsatz kann man z.B. auf das Plugin Gravity Forms zurückgreifen. Damit lassen sich kurz gesagt jegliche Art von Formularen erstellen. So kann man z.B. einige der oben genannten Elemente in ein Projekt integrieren, oder dieses sogar ausschließlich darauf aufbauen. Ein Beispiel für die Galerie-Variante wäre zum Beispiel ein Wallpaper-Portal. User können zu verschiedenen Themen eigen erstellte Wallpaper hochladen und zum Download anbieten. Dieser wiederum können nicht nur heruntergeladen, sondern bewertet und kommentiert werden. Dies nur einer von vielen kreativen Ansätzen für den Einsatz des Plugins.

Das Plugin gibt es mit mehreren Lizenzen. Die kleinste Lizenz, zum Einsatz auf einer Seite, kostet 39$. Die größte Lizenz ohne Einschränkungen kostet 199$. Hier eine Übersicht der Lizenzen:

Gravity-Form-Preise

Auch Add-Ons gibt es für das Plugin. Zu den Basic Add-Ons gehören z.B. Mailchimp und AWeber, die eine reibungslose Zusammenarbeit mit den genannten Newsletter-Diensten bieten. Mit den erweiterten Add-Ons ist z.B. eine PayPal Anbindung oder eine erweiterte User-Registration für WordPress möglich.

Beispiel mit Gravity Forms

Damit man mal einen ungefähren Eindruck von dem Plugin bekommt, hier ein kleines Beispiel. Im Beispiel wurde ein Formular umgesetzt, mit dem User ihre eigenen Artikel einreichen können. Die können, je nachdem wie man es einstellt, entweder als Entwurf gespeichert werden, oder sofort publiziert.

Gravity-Form-Felder

 

Auf der rechten Seite hat man für Menüs, in denen die unterschiedlichen Felder ausgewählt werden können. Mit Klick auf das gewünscht Feld, erscheint es direkt auf der linken Seite, wo man noch diverse Einstellungen für jedes Feld vornehmen kann.

Gravity-Form-Feldeigenschaften

Gravity-Form-Eigenschaften-erweitert

Am Besten man gibt hier schon alle Felder vor:

  • Titel
  • Bild
  • Auszug (wenn gewünscht)
  • Beitrag/Artikel
  • Tags
  • Kategorie

Sofern in Verwendung, können auf benutzerdefinierte Felder abgefragt werden.

Dieses einfache Formular ist (je nach individuellen Einstellungen und Ansprüchen) in 5 – 15min. erstellt. Die Handhabung ist also relativ benutzerfreundlich und man kann bei solchen Formularen eigentlich kaum etwas falsch machen.

Auf der Beispiel-Website sieht das Ergebnis so aus:

Gravity-Form-Frontend

Die Stylesheets lassen sich entweder manuell anlegen und angeben, oder es werden die Standard-Styles des Themes benutzt, wie in diesem Fall.

Fazit

User Generated Content ist eine hilfreiche Angelegenheit wenn es um Aktivität, Traffic und Umsatz geht. Mit dem WordPress Plugin Gravity Forms lassen sich einige Dinge leicht umsetzen. Natürlich kann man auch komplexere Aufgaben damit bewältigen. Beispiel wäre hier ein kompletter Verkaufsprozess inkl. Zahlungsabwicklung über PayPal und automatischer anschließender Zusendung eines digitalen Produktes via Mail.

Mit 39$ für die kleinste Lizenz, aber ein paar kleinen Einschränkungen, hat man eine faire Basis-Lösung gefunden. Wer mehrere Projekte betreibt ist mit 199$ für die große Lizenz aber auch sehr gut bedient. Denn das Geld ist in diesem Fall nicht ausgegeben, sondern gut investiert.

Alle Informationen zu Gravity Forms findet man auf der Entwickler-Website.

 

Pretty Link – Maskieren und Tracken von (Affiliate-)Links

Wer im Affiliate-Marketing tätig ist wird schnell merken das zwei Punkte wichtig sind: Affiliate-Links sollten maskiert werden und Affiliate-Links sollten selbst getrackt werden. Hervorragend dazu geeignet ist auf WordPress Basis das Plugin Pretty Link.

Affiliate-Links maskieren

Das maskieren von Affiliate-Links wird von manchen Leuten ungern gesehen. Grund dafür ist, das es sofort mit Cloaking verwechselt wird. Das es das nicht ist, zeigt der erste Satz über Cloaking bei Wikipedia:

Cloaking (engl. verhüllen) ist eine Technik zur Suchmaschinenoptimierung, bei der dem Webcrawler der Suchmaschinen unter der gleichen URL eine andere Seite präsentiert wird als dem Besucher.

Ja, Cloaking bedeutet übersetzt “verhüllen” und nimmt man nur die reine Übersetzung mag es stimmen. Allerdings ist der Hintergrund ein ganz anderer, denn als Affiliate sind neben eine schöner aussehenden URL zwei Dinge sehr wichtig:

  • Transparenz: Man möchte gerne selbst wissen wie oft ein Link geklickt wird. Auf fremde Statistiken, z.B. die der Merchants, will man sich nicht immer verlassen. Zudem möchte man gerne auch alle im Überblick behalten, sollte man Links von mehreren Partnerprogramm-Betreibern einsetzen.
  • Komfort: Leg ich einen Affiliate-Link bei Pretty Link an und setze ihn an MEHREREN Stellen auf einem Blog ein habe ich leichtes Spiel, sollte sich der Link aus diversen Gründen ändern. Ich muss nicht jeden Beitrag herausfischen, indem ich den Link gesetzt habe, sondern kann ihn bequem ein Mal in Pretty Link ändern.

Zwei wichtige Punkte im Alltag eines Affiliates.

Pretty Link – Dein freundlicher Helfer

Genau diese Arbeit, und noch mehr, erfüllt das WordPress Plugin Pretty Link.

Pretty Link WordPress Plugin

 

Legt man einen neuen Link an, kann man gleich alle wichtige Angaben machen:

  • Weiterleitung via 301 oder 307
  • Ziel-URL (Also der Link vom Partnerprogramm)
  • Linkname: Der Link wird immer nach dem Muster http://www.deinedomain.de/deinLinkName erzeugt.
  • Titel des Links

Zusätzlich lassen sich noch folgende Optionen für jeden Link einstellen:

  • Gruppe (sofern angelegt)
  • Link auf Nofollow setzen
  • Parameter Forwarding
  • Und eben das angesprochene Tracking

In der ProVersion des Plugins sind unter dem Reiter “Advanced” noch weitere Einstellungen möglich.

Pretty Link Optionen

In den Optionen des Plugins lassen sich oben genannte und weitere Einstellungen auch global setzen.

Pretty Link Optionen

Zusätzlich zu den genannten Optionen die ihr jeweils pro Link angeben könnt, könnt ihr hier noch einen Prefix anlegen, IP-Adressen vom Reporting ausschließen, Robots filtern oder die Art des Trackings bestimmen. Wobei bei Letzterem zu raten ist, die Einstellung zu lassen wie sie vorgegeben ist.

Fazit

Das WordPress Plugin Pretty Link sollte im Affiliate-Alltag nicht fehlen. Selbst wenn es nicht um Affiliate-Marketing geht, ist es hilfreich bestimmte Links mit dem Plugin zu verwalten. Sei es wegen dem Tracking oder dem einfachen Austausch von Links, die an mehreren Stellen gesetzt werden.
In der Regel reicht die kostenlose Variante aus. Meist bedarf es größere Projekte mit individuellen Anforderungen um auf die ProVersion umzusteigen. Bei dieser sollte man dann aber ein Auge darauf werfen, dass die Datenbank nicht zu sehr belagert wird. Denn die ausführlicheren Reports sind sehr datenbanklastig. Hat man das aber im Auge oder verzichtet gar auf die ausführlichen Reports, ist das kein Problem.

10 Google AdSense Tipps für den Einstieg

Google AdSense ist mittlerweile eines der letzten ordentlich funktionierenden Werbeformate die pro Klick (PPC) vergütet werden und sich zudem noch auf Wunsch am Inhalt der Website orientiert, also möglichst themenrelevante Inhalte anzeigt.

Doch aller Anfang ist schwer. Geld verdienen mit Google AdSense ist zwar kein Hexenwerk, erfordert aber eine Menge Traffic, Geduld und Einarbeitung. Man muss viel experimentieren wenn die Anzeigen möglichst gut konvertieren sollen. Deswegen an dieser stelle 10 Tipps für den Einstieg in Google AdSense.

10 Google AdSense Tipps

  1. Klickpreise analysieren
    AdSense funktioniert grundsätzlich auf jeder Website, also unabhängig vom Thema. Plant man aber von vorne rein ein Projekt mit Google AdSense zu monetarisieren, sollte man sich die Preise der Anzeigen zu Gemüte führen. Dann bleiben Überraschungen erspart. Denn je höher der Klickpreis, desto weniger Traffic ist bei optimaler Nutzung nötig um anständige Einnahmen zu generieren. Diese ermittelt man zum Beispiel mit dem Google External Keyword-Tool.
  2. Fokusierter Inhalt für relevante Anzeigen
    Grundsätzlich versucht Google themenrelevante Anzeigen einzublenden. Diese orientieren sich vor Allem am Inhalt des Haupt-Textes. Je mehr Fokus auf ein Thema gelegt ist, desto wahrscheinlicher sind relevante Anzeigen die dadurch auch bessere Chancen auf Konversion haben.
  3. Benutzerdefinierte Channels anlegen
    Google AdSense zu optimieren kann eine menge Geduld erfordern. Damit diese nicht überstrapaziert wird, sollte man von vorne herein für jede Anzeige einen eigenen Channel anlegen. Nur so kann man die Zahlen auseinander halten und weiß welche Anzeige wie gut funktioniert und an welcher noch gearbeitet werden muss.
  4. Position der Anzeige
    Da bei AdSense Anzeigen-Blöcken pro Klick vergütet wird, sollten die Anzeigen dementsprechend im Sichtbereich platziert werden. Man kann zwar keine pauschale Regel aufstellen welche Position funktioniert und welche nicht, aber Blöcke zu Beginn, in der Mitte oder direkt am Ende eines Artikels funktionieren meistens gut. Header oder Footer z.B. weniger.
  5. Bildanzeigen vs. Textanzeigen
    Zwar gilt auch hier, dass das bei jedem Thema getestet werden sollte, aber häufig wird berichtet das gerade auf Fach-Blogs Textanzeigen besser funktionieren als Bildanzeigen. Auf Spiele-Seiten z.B. funktionieren auch Bildanzeigen gut. Hier gilt es die richtige Variante durch Testen zu ermitteln
  6. Unerwünschte Anbieter ausschließen
    Um die Konversion hoch zu halten und vor Allem Stammleser nicht zu verärgern sollte man unerwünschte Anbieter ausschließen. Google achtet zwar auch selbst auf unlautere Anzeigen, aber es rutschen immer wieder “unsaubere” Anbieter durch. Hier gilt es selbst auf der Hut zu sein und diese dann anschließend zu filtern.
  7. Werbung ist Werbung und wird auch so gesehen
    Werbung die man schon aus dem Augenwinkel als solche erkennt werden weniger geklickt. Gerade bei Menschen die sich viel im Netz bewegen werden Werbeflächen fast schon automatisch ausgeblendet. Deshalb sollte man niemals die Layout-Vorlagen von Google selbst nehmen. Lieber z.B. das Layout an das Seiten-Design anpassen und es eher als Empfehlungen aussehen lassen.
  8. 3 Anzeigenblöcke nicht zwingend förderlich
    Google erlaubt pro Seite 3 Anzeigenblöcke. Hier gilt allerdings nicht immer “Viel bringt viel” sondern oft auch “weniger ist mehr”. Habe ich nur einen kurzen Text macht es keinen Sinn trotzdem 3 Anzeigenblöcke zu platzieren. Das verärgert nur den Besucher. Der Text sollte also immer noch als solcher zu erkennen sein.
  9. Niedrige Klickrate durch weitere Links im Text
    Weiterführende Links innerhalb eines Artikel sind wichtig und sind ein Teil des Mehrwerts. Zu viele Links jedoch können zu einer schlechteren Klickrate führen. Hier sollte man das richtige Mittelmaß herausfinden.
  10. Teste, testen, testen
    Wie eingangs erwähnt ist die Monetarisierung durch Google AdSense kein Hexenwerk. Allerdings reicht es auch nicht einfach nur Anzeigen online zu stellen und zu warten. Man muss immer wieder testen was funktioniert und was nicht. Jede Seite verhält sich anders, ebenso deren Besucher und Leser. Nur durch stetiges Testen und dem richtigen Einsatz der gewonnenen Erkenntnisse können zufrieden stellende Ergebnisse erzielt werden

Fazit

Google AdSense ist eine gute Möglichkeit Websites zu monetarisieren. Aber auch hier gilt: Ohne Fleiß geht es nicht. Man muss testen und Geduld haben und man muss es zudem erst mal schaffen den richtigen Traffic auf die Seite zu bekommen. Wenn man den hat, ist es nur eine Frage der Zeit bis man die richtigen Stellschrauben in die richtige Position gebracht hat.

Wenn euch unsere 10 Tipps für den Google AdSense Einstieg gefallen haben, würden wir uns freuen wenn ihr uns eurem Netzwerk via Facebook, Twitter, eurem Blog etc. empfehlen würdet.

SEO Rank Reporter – Ranking Report in WordPress

Als Website- oder Blog-Betreiber mit kommerziellem Hintergrund, ist es wichtig, seine Rankings zu bestimmten Keywords stets im Blick zu haben. Jeder hat wohl seine Vorlieben, auf welche Art er dies tut. Eine einfach Möglichkeit für zwischendurch ist das WordPress Plugin SEO Rank Reporter.

SEO Rank Reporter

Seine Rankings sollte man immer auf dem Radar haben. Schließlich gilt es diese auszubauen, zu stärken, oder bei Schwankungen nach unten zu reagieren.
Wer deswegen der Freund von einem schnellen Überblick der wichtigsten Rankings ist, wird sich am SEO Rank Reporter erfreuen. Dieser liefert alle 3 Tage aktuelle Rankings zu definiert Keywords.

Bevor man aber mit der Dateneingabe beginnt, sollte man nach der Installation des Plugins erst kurz in die Settings. Dort sollte man die richtige Quelle auswählen, von der die Rankings dann ausgelesen werden. In unserem Beispiel also Google.de für die deutschen Suchergebnisse.

SEO-Rank-Reporter-Settings

Auch eine E-Mail Benachrichtigung kann man hier einstellen.

Hat man nun die richtige Quelle ausgewählt geht es an das Anlegen der Keywords. Das Plugin liefert nicht automatisch alle Rankings aus, die für die Zielseite bestehen, sondern nimmt manuell angelegte Daten dafür. Dazu sollte man jedes wichtige Keyword das man im Auge behalten möchte eingeben und einer URL zuordnen, die unter dem Keyword ranken soll, bzw. schon rankt.

SEO-Rank-Reporter-Keyword Hat man seine Keywords eingetragen, erscheinen schon nach wenigen Minuten die aktuellen Rankings. Interessant wird es aber erst, wenn man eben den Verlauf, bzw. die Veränderung sieht und darauf eingehen kann. Diese kann man sich auch nach Belieben grafisch darstellen lassen, wie auf dem Screenshot zu sehen. Durch die im Verhältnis kurze Nutzungsdauer sieht das allerdings hier noch etwas Geradlinig aus, da es in dieser Zeit keine gröberen Ranking-Änderungen gab.

SEO-Rank-Reporter-Rankings

Rankings im Vergleich mit SEO-Tools

Wer mehrere SEO-Tools benutzt weiß, da fast jedes Tool seine eigenen Stärken hat und auch jeder Benutzer andere Vorlieben. Man weiß auch, dass verschiedene Tools auch unterschiedliche Ergebnisse liefern (können). In einem Test mit dem SEO Rank Reporter Plugin im Vergleich mit dem Keywordmonitor sieht das dann so aus:

SEO-Rank-Reporter-vs-Keywordmonitor

Man sieht hier also, das die Zahlen relativ genau sind.

 

Fazit

Wer WordPress benutzt und aktuelle Rankings zu seinen Haupt-Keywords immer im Überblick behalten will, kann dies mit dem SEO Rank Reporter Plugin auf einfachste Weise tun.
Hier geht es zur Plugin-Seite 

 

SEO Smart Links – Interne Verlinkung stärken

WordPress als CMS ist im Bereich SEO und Affiliate-Marketing generell sehr beliebt. Ein Hauptgrund dafür ist die gute Erweiterbarkeit durch Plugins, die es auch nicht ganz so erfahrenen Usern möglich macht, WordPress nach Ihren Vorstellungen anzupassen.

Das ist gerade im Bereich SEO wichtig, wo man durch Plugins viele notwendige Funktionen automatisieren kann.

Ein wichtiger Punkt dabei ist die interne Verlinkung, die zum Einen die Seite intern stärkt, und zum Anderen auch einen Mehrwert für den Leser darstellt. Und eben auch die interne Verlinkung kann man weitgehend automatisieren. KBLinker wurde hier im Blog ja schon vorgestellt. Das Plugin wird aber leider nicht mehr aktualisiert und lässt manche Features vermissen, wie auch Marcell in den Kommentaren schrieb. Mit dem WordPress Plugin “SEO Smart Links” lässt sich die Verlinkung aus Artikeln oder Seiten heraus gut steuern. Das stärkt, richtig eingesetzt, die Seiten die für ein gutes Ranking interessant sind, und spart eine Menge Arbeit.

SEO Smart Links

SEO Smart Links lässt sich wie oben schon geschrieben für die interne Verlinkung einsetzen, aber eben auch für das Setzen von automatischen Affiliate Links. Das kann man frei definieren und dementsprechend für mehrere Zwecke einsetzen.

seo-smart-links-1

Das Plugin filtert den Text nach Bedarf von Artikeln, Seiten und Kommentaren und setzt vordefinierte Links ein. Allerdings muss man gerade bei den Kommentaren aufpassen. Hat man eine hohe Kommentarquote im Blog, kann das ganz schön auf die Performance gehen, weshalb es in den Plugin-Optionen auch nicht vorausgewählt ist.

Als Ziel für die Verlinkung kann man ebenfalls Artikel, Seiten und Kategorien auswählen. Zudem hier noch Tags. Auch wenn das stärken von Tag-Seiten viel im Ranking bewirken kann, sollte man auch hier aus Performance-Gründen aufpassen. Am Besten Testen und bei Einbruch der Ladezeiten wieder deaktivieren. Denn diese sollte man nicht unbedingt aufs Spiel setzen.

Smart SEO Links mit vielen Einstellungsmöglichkeiten

Neben den eben gezeigten Standard Einstellungen gibt es noch einige weitere Möglichkeiten, um die Funktionsweise anzupassen.

seo-smart-links-2

Hier kann man festlegen (sinnvoll), dass das Plugin nur Single-Post oder Pages bearbeitet und eben nicht die Übersichts- oder Archiv-Seiten. Zudem kann auch Einfluss auf die Verlinkung im RSS-Feed genommen werden.

Um das Verlinken zu verfeinern, hat man die Möglichkeit Seiten und Artikel, sowie bestimmte Keywords auszuschließen.

seo-smart-links-3

Keywords lassen sich aber nicht nur ausschließen, sondern auch frei definieren, sollte man ein bestimmtes Ziel wünschen. Und genau hier kommen wir dann auch beim Affiliate-Marketing an. Denn hier kann ich bestimmte Keywords generell mit einem Partner-Link verknüpfen.

Fazit

Das SEO Smart Links Plugin für WordPress kann einem die Arbeit erleichtern und dabei zeitgleich für eine gute interne Verlinkung sorgen. Aufpassen sollte man aber beim Thema performance. Scannt und verlinkt man nur auf Single-Pages oder Post, hält sich die Performance-Einbuße noch in Grenzen. Bei Kommentaren zum Beispiel wird es da je nach Kommentar-Frequenz schon ungemütlicher.

Hier kann man SEO Smart Links herunterladen

WordPress 3.1.2 veröffentlicht

WordPress 3.1.2 ist ab jetzt verfügbar und ist ein Sicherheits-Release für alle früheren WordPress Versionen. Der 3.1.2 Release behebt eine Sicherheitslücke, der es Mitarbeiter-Level-Benutzer nicht mehr gestattet Beiträge zu veröffentlichen.

Wir empfehlen Ihnen WordPress sofort zu aktualisieren, wenn es die deutsche Version  von 3.1.2 gibt. Der Release Kanditat behebt neben dem oben genannten Fehler, einige Bugs die es in WordPress 3.1.1 nicht mehr in den Release geschafft haben.

Das Affiliatetheme 1.3 wurde von uns bereits unter WP 3.2.1 getestet und kann ohne Probleme betrieben werden.

Der WordPress 3.2.1 Release kann entweder direkt über das Dashboard installiert werden oder unter diesem Link heruntergeladen werden: http://wordpress.org/download/

Google +1 Button in WordPress integrieren

google +1 buttonDer neue  Google +1 Button Button ist, wie schon der Twitter-Button und der „Gefällt mir“-Button von Facebook, ganz einfach in jedes WordPress Theme oder eine statische Website zu integrieren.

Der  Google +1 Button wird via iFrame eingebaut und muss nur um einen kleinen Bestandteil modifiziert bzw. abgeändert werden, wenn ihr den Code hier heraus kopiert. WordPress-Nutzer können jedoch ganz einfach wie gewohnt den folgenden Code in ihr Theme eingliedern, ohne Änderungen vornehmen zu müssen:

<iframe src="https://madrelease.google.com/_/doodad/button?url=<?php the_permalink(); ?>&height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:55px; height:65px; margin-left: 5px;" allowTransparency="true"></iframe>

Die Funktion <?php the_permalink(); ?> ersetzt im fertigen Quellcode den Platzhalter mit der jeweiligen URL, auf der sich der Besucher gerade befindet bzw. die er „liken“ soll.

Ausserhalb des WordPress-Loops, zum Beispiel auf der Startseite, könnte man den +1 Button folgendermaßen einbauen:

<iframe src="https://madrelease.google.com/_/doodad/button?url=<?php echo get_option('home'); ?>&height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:55px; height:65px; margin-left: 5px;" allowTransparency="true"></iframe>

Hier wird dann aber nur die Domain (Startseite) gelike‘d.

Google +1 Button in eine statische Website integrieren

Wer den  Google +1 Button auf seiner normalen, nicht CMS fähigen Website verwenden will, muss leider öfter den Code vom Button verändern. Kopieren Sie den folgenden Code in Ihre Website und ersetzen Sie die drei X mit Ihrer URL:

<iframe src="https://madrelease.google.com/_/doodad/button?url=XXXXXX&height=65" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:55px; height:65px; margin-left: 5px;" allowTransparency="true"></iframe>

Da sich der “PlusOne”-Button aktuell noch in einer Beta-Phase in den USA befindet, könnte es sein, dass sich der Quellcode noch einmal ändert – wir halten Sie jedoch auf dem Laufenden und werden diesen Artikel entsprechend aktualisieren.

So sieht der Google +1 übrigens aktuell aus ;-) Beta halt…

::::UPDATE::::
Mittlerweilge kann man den Button ganz ohne iFrames etc. integrieren. Mehr dazu gibt es auf der offiziellen Google+ Button Website unter: http://www.google.com/webmasters/+1/button/index.html

Video zum Google +1 Button

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